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Ramaji, der Initiator von RASA, sagte einmal persönlich zu mir: «Du bist einer der kraftvollsten RASA-Geber. Ich bin sehr beeindruckt von deiner Fähigkeit RASA zu geben, von deiner Fähigkeit Menschen zu erreichen und ich weiß, dass du in all dem sehr gut bist.»

Nach einer RASA-Sitzung schrieb mir jemand via E-Mail: «Danke für unseren wunderbaren Termin. Du bist ein sehr herzlicher Typ. Hat richtig Spaß gemacht und gut getan.»

Und Alexander T., ein RASA-Begleiter aus Österreich, schrieb auf einer Social Media Seite: «Ein Naturtalent, der Elias Satyānanda.»

Bio oder Kurzgeschichte von Elias’ «Reise» der Realisierung

In 2003, im Alter von 20 Jahren, erlebte Elias ein spontanes Kundalini–Erwachen mit vorhergehendem «Zeugenbewusstsein» und der anschließenden Erfahrung des «natürlichen, erleuchteten Zustands», welcher über 2 ½ Monate anhielt. Ausgelöst wurde dieses Erwachenserlebnis durch verschiedene Faktoren, die alle an diesem bestimmten Tag zusammentrafen: ein Gefühl von innerer Leere, nicht zu wissen, wohin das Leben gehen soll, ein Anruf seines Vaters, das Lesen von «Jetzt! Die Kraft der Gegenwart» von Eckhart Tolle, das rund 9 Monate zuvor als Geschenk seiner Mutter unangetastet im Schrank herumlag und die «Harmonische Konkordanz» am 8.11.2013, um nur die Offensichtlichsten zu nennen. Es war eine (Nicht–)Erfahrung der Verschmelzung des Bewusstseins mit der Quelle—und Du Bist Das.

Als Elias’ Erfahrung des Zustands abgeklungen war, blieb kaum mehr als eine tief in sein Wesen eingebrannte Erinnerung und Gewissheit darüber, was Realität ist. Mit den Augen des universellen Bewusstseins wurde gesehen, dass der Planet Erde in den kommenden Jahren durch enorme Energieanhebungen gehen und dass alles Leben auf ihr, die Menschheit eingeschlossen, einen epochalen Transformations– und Erwachensprozess durchlaufen würde. Die Frage tauchte tief in Elias’ Herzen auf, wie er anderen Menschen bei diesen massiven Umwälzungen tatkräftig beiseite stehen und sie bei ihrem Erwachen und ihrer Transformation unterstützen könne, damit sie diese so sanft und bewusst wie möglich durchlaufen würden. Und das stets in der Gewissheit, dass diese Veränderungen auf globaler und universeller Ebene in jedem Fall geschehen würden.

In der Zwischenzeit kehrte Elias’ tägliches Erleben zum «Normalzustand» der Ego– und Ich–Identifikation zurück, was für ihn als eine schmerzvolle Begrenzung wahrgenommen wurde. Es entbrannte die Suche danach, den zuvor erlebten und als völlig natürlich empfundenen «Zustand», den er als das Geburtsrecht eines jeden Menschen anerkannte, wieder herzustellen. Einige Monate später trat Dīksha in sein Leben und Elias erkannt sofort, dass dies ein wirksames «Tool» sei, das eine Veränderung im Bewusstsein der Menschen auslösen könne. Der Ruf seines Herzens war zu jenem Zeitpunkt erhört worden.

Im Juli 2005 wurde Elias in Südindien als Dīksha–Geber und später als Oneness Trainer ausgebildet und begann, mit großer Leidenschaft einzeln und in Gruppen mit Menschen zu arbeiten. Über 9 Jahre lang gab er Meditationsabende, Tages– und Wochenendseminare und mehrtägige Retreats und organisierte in Teams mehrere Großveranstaltungen mit bis zu 2000 Teilnehmern—immer mit dem Hauptfokus auf Erwachen und Transformation. Im Lauf dieser Arbeit bereiste er verschiedene Länder Europas und Asiens und begleitete über eintausend Menschen bei ihren Erwachensprozessen, der Heilung von Beziehungen und Lebensthemen, der Auflösung von emotionalen Ladungen und Traumata, der Befreiung der Ahnen und der Rückverbindung zur eigenen göttlichen Essenz usw.

Nach diesen Jahren der intensiven inneren Arbeit an sich selbst und mit anderen begab sich Elias im Februar 2013 in ein 3–tägiges Dunkelraum–Retreat. Am 3. Tag dieses Retreats erschien ein Licht in seinem Innern, das eine bleibende Veränderung in seinem Bewusstsein und der Physiologie seines Körpers vollzog, was in der Auflösung der Erfahrung eines fixierten «Ichs» resultierte. Das Leben wurde nun als freier, friedvoller, fließender und rundum erfüllter erlebt. Auch wenn dieser Zustand weiter fluktuierte, bliebt das Selbstgefühl durchscheinend und an nichts festzumachen. Innere Begrenzungen wie z.B. psychologische Angst waren praktisch wie ausgelöscht. Auf den ersten Blick sah es ganz danach aus, als hätte das «große Erwachen» stattgefunden. Und doch war er noch nicht am «Gipfel» seiner «Reise der Realisierung» angelangt.

Im Spätsommer 2016 flammte Elias’ Suche plötzlich nochmals auf, dieses Mal überwiegend nach innen gerichtet. Ein Rest von Unzufriedenheit mit sich selbst und dem Leben hatte sich in seinem Herzen breitgemacht. Dieses leise existentielle Leiden, das schon vor Jahren begraben gewesen zu sein schien, begegnete ihm aufs Neue und ließ ihm einfach keine Ruhe. In jener Zeit befasste er sich eingehend mit den zeitlosen Lehren und Meditationen von Nisargadatta Maharaj, die tiefe Einsichten und Erfahrungen in ihm auslösten, aber die Suche gleichzeitig intensivierten.

Im Dezember desselben Jahres stieß Elias auf die Internetseite eines alten Freundes, den er Jahre zuvor in Indien kennengelernt hatte. Auf den ersten Blick dachte er sich, was denn das nun schon wieder sei. Fast hätte er es nach all der intensiven Arbeit und den vielen Durchbrüchen, insbesondere durch Dīksha, nicht für möglich gehalten, dass eine weitere Form geistiger Übertragung den entscheidenden Impuls für seinen Sprung in das Zeitlose, Namenlose, wahre und ursprüngliche Selbst von allem was ist darstellen würde. Aber etwas in seinem Innern ließ nicht locker und rund eine Woche später hatte er seine erste RASA-Sitzung bei Gunnar Gressl aus Klagenfurt, Österreich gebucht. Nach einem persönlichen, sehr einfühlsamen und rund anderthalb Stunden dauernden Satsang wurde RASA gegeben. Die Energie/Kraft/Intelligenz von RASA öffnete sanft und deutlich spürbar von oben her sein Kronen-Chakra und arbeitete mit höchster Präzision an Bereichen seines Gehirns und Herzens. Dabei wurde alles, was eine Begrenzung und falsche Identifikation darstellte, nachhaltig aus seinem System entfernt.

Nach nur wenigen RASA-Sitzungen war im Januar 2017 seine Suche beendet und das Leben in seiner ursprünglichen Einfachheit, Natürlichkeit und Spontanität blieb.

Das, was ist, ist einfach das, was ist. DAS liegt «vor» allen Namen und Beschreibungen. DAS ist so klar und offensichtlich, dass es fast absurd ist, Darüber Worte zu verlieren – es sei denn ein entsprechender Kontext führt dazu.

Der Kreis des Lebens hat sich geschlossen und die scheinbare «Reise» ist beendet. Aber die Tiefe und Innigkeit von DEM WAS IST ist unendlich – ohne einen Anfang oder ein Ende in Sicht…

OM TAT SAT
— DAS IST ES —

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